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Auf dem Weg zum IT-Security Coordinator – Teil 8: USV einfach erklärt

USV einfach erklärt: Schutz vor Stromausfall und Netzstörungen

Bei IT-Sicherheit denkt man oft zuerst an Firewalls, Backups, MFA oder Virenschutz. Eine zuverlässige Stromversorgung gehört aber genauso dazu.

Fällt der Strom plötzlich aus, können Server, Storage-Systeme, Switches oder Firewalls abrupt abgeschaltet werden. Dabei drohen nicht nur Datenverlust, beschädigte Dateisysteme und längere Ausfallzeiten, sondern im ungünstigen Fall auch Hardwaredefekte.

Auch eine dauerhaft schlechte Netzqualität kann Geräte belasten. Überspannungen, Spannungsspitzen oder starke Schwankungen können beispielsweise Netzteile und andere elektronische Komponenten beschädigen oder deren Lebensdauer verkürzen.

Eine USV – unterbrechungsfreie Stromversorgung – sorgt dafür, dass wichtige Geräte bei einem Stromausfall zunächst weiterlaufen. Bei kurzen Ausfällen überbrückt sie die Unterbrechung vollständig. Dauert der Ausfall länger, bleibt zumindest genügend Zeit, Systeme kontrolliert herunterzufahren.


Eine USV schützt nicht nur bei Stromausfall

Probleme mit der Stromversorgung bedeuten nicht immer einen kompletten Blackout. Auch kurze Netzstörungen können empfindliche IT-Systeme beeinträchtigen oder auf Dauer beschädigen.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • kurze Spannungseinbrüche
  • Überspannungen
  • Spannungsspitzen
  • Frequenzschwankungen
  • Oberschwingungen und andere Störungen der Netzqualität

Mögliche Folgen sind Abstürze, unerwartete Neustarts, Datenfehler, Kommunikationsstörungen, beschädigte Netzteile oder andere Hardwaredefekte.

Je nach Bauart kann eine USV solche Störungen teilweise oder sehr weitgehend von den angeschlossenen Geräten fernhalten.


Die drei wichtigsten USV-Arten

USV-Anlagen werden nach ihrer Funktionsweise unter anderem in VFD, VI und VFI eingeteilt. Im Alltag spricht man meist von Offline-, Line-Interactive- und Online-USV. Diese Einteilung ist auch in der aktuellen IEC 62040-3:2021 weiterhin relevant. IEC Webstore

1. Offline-USV – VFD

Die Offline-USV ist die einfachste Variante.

Im Normalbetrieb werden die Geräte direkt aus dem Stromnetz versorgt. Fällt die Netzspannung aus, schaltet die USV innerhalb weniger Millisekunden auf Batteriebetrieb um.

Sie eignet sich hauptsächlich für weniger kritische Geräte wie einzelne PCs oder einfache Arbeitsplätze.

Vorteile:

  • günstig
  • einfacher Aufbau
  • hoher Wirkungsgrad
  • geringer Eigenverbrauch

Nachteile:

  • kurze Umschaltzeit
  • nur begrenzter Schutz vor Netzstörungen
  • für kritische Server eher ungeeignet

2. Line-Interactive-USV – VI

Die Line-Interactive-USV bietet mehr Schutz.

Sie kann kleinere Über- und Unterspannungen automatisch ausgleichen, ohne dafür sofort auf die Batterie umschalten zu müssen. Erst bei einem stärkeren Einbruch oder einem vollständigen Stromausfall übernimmt der Akku.

Für viele kleinere IT-Umgebungen ist diese Variante ein guter Kompromiss.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • NAS-Systeme
  • Switches
  • Firewalls
  • kleinere Server
  • Telefonanlagen

Vorteile:

  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • hoher Wirkungsgrad
  • bessere Spannungsregelung als bei einer Offline-USV
  • für viele kleine Serverumgebungen ausreichend

Nachteile:

  • weiterhin eine kurze Umschaltzeit
  • nicht alle Netzstörungen werden vollständig ausgefiltert
  • keine vollständige Entkopplung vom Stromnetz

3. Online-USV – VFI

Die Online-USV bietet den höchsten Schutz.

Bei ihr werden die angeschlossenen Geräte nicht direkt aus dem Stromnetz versorgt. Stattdessen läuft die Versorgung ständig über die USV. Daher kommt auch die Bezeichnung Online-USV.

Die USV bereitet den ankommenden Strom fortlaufend auf und gibt eine saubere, stabile Spannung an die angeschlossenen Geräte weiter. Dadurch werden viele Störungen des Stromnetzes wirkungsvoll ausgefiltert.

Fällt der Strom komplett aus, läuft die Versorgung ohne Unterbrechung über die Batterie weiter. Für die angeschlossenen Geräte gibt es deshalb keine Umschaltzeit.

Vorteile

  • keine Umschaltzeit bei Stromausfall
  • sehr stabile Stromversorgung
  • sehr guter Schutz vor Netzstörungen
  • besonders geeignet für kritische IT-Systeme

Nachteile

  • höhere Anschaffungskosten
  • etwas höhere Energieverluste
  • mehr Wärmeentwicklung
  • aufwendigere Technik

Hinweis: Eine Online-USV bedeutet nicht automatisch galvanische Trennung. Viele moderne VFI-USVs arbeiten transformatorlos. Die Online-USV bereitet den Strom ständig neu auf. Vereinfacht läuft der Weg über Wechselstrom → Gleichstrom → Wechselstrom. Dadurch werden viele Netzstörungen wirkungsvoll ausgefiltert und bei einem Stromausfall entsteht keine Umschaltzeit.

Wichtig zu wissen

Eine Online-USV ist dadurch zwar sehr gut vom Stromnetz entkoppelt, aber nicht automatisch galvanisch getrennt. Eine echte galvanische Trennung liegt nur vor, wenn Ein- und Ausgang zusätzlich elektrisch voneinander isoliert sind, zum Beispiel durch einen Trenntransformator.

Merksatz:
Online-USV = sehr gute Stromaufbereitung
Galvanische Trennung = zusätzliche elektrische Isolation


Die drei Varianten im Überblick

USV-TypSchutzKostenTypischer Einsatz
Offline / VFDeinfachniedrigeinzelne PCs
Line-Interactive / VIgutmittelNAS, Netzwerk, kleine Server
Online / VFIsehr hochhöherServer, Storage, kritische IT

Für kleinere Unternehmensumgebungen ist eine Line-Interactive-USV häufig ausreichend. Bei geschäftskritischen Servern oder Virtualisierungssystemen ist eine Online-USV in der Regel die bessere Wahl.


Wie groß muss eine USV sein?

Wie groß muss eine USV sein?

Bei der Auswahl einer USV stößt man fast immer auf zwei Leistungsangaben:

  • Watt (W) = die Leistung, die ein Gerät tatsächlich nutzt
  • Voltampere (VA) = die gesamte elektrische Belastung, die die USV verkraften muss

Der Unterschied zwischen beiden Werten hängt vom Leistungsfaktor ab.

Vereinfacht gilt:

Leistungsfaktor = Wirkleistung / Scheinleistung

oder:

Scheinleistung (VA) = Wirkleistung (W) / Leistungsfaktor

Je näher der Leistungsfaktor an 1 liegt, desto näher liegen Watt und VA beieinander.


Ein einfacher Vergleich mit einem Verbrennungsmotor

Stell dir einen Verbrennungsmotor vor.

Ein Teil der erzeugten Leistung steht tatsächlich als nutzbare Leistung zur Verfügung. Ein anderer Teil geht zum Beispiel durch Wärme und Reibung verloren.

Ein einfaches Beispiel:

100 kW Gesamtleistung

davon:

  • 80 kW nutzbare Leistung
  • 20 kW Verluste

Vereinfacht gedacht:

Beim Verbrennungsmotor:

  • Gesamtleistung = das, was der Motor insgesamt aufbringen muss
  • nutzbare Leistung = das, was tatsächlich am Antrieb ankommt
  • Verluste = z. B. Wärme und Reibung

Im Vergleich zur Elektrotechnik wäre dann:

  • Gesamtleistung des Motors ≈ Scheinleistung
  • nutzbare Leistung des Motors ≈ Wirkleistung
  • Verluste des Motors ≠ Blindleistung

Dieser Vergleich hilft dabei, den Unterschied zwischen Gesamtleistung und nutzbarem Anteil zu verstehen.

Wichtig ist aber:

Beim Verbrennungsmotor sind diese 20 kW echte Verluste. Bei elektrischen Geräten ist Blindleistung dagegen kein normaler Verlust.

Der Motorvergleich dient deshalb nur dazu, das Grundprinzip verständlicher zu machen.


Bei elektrischen Geräten kommt die Scheinleistung ins Spiel

Bei Wechselstromgeräten ist die Situation etwas anders.

Ein Gerät kann zum Beispiel tatsächlich 800 Watt Wirkleistung nutzen, die elektrische Anlage beziehungsweise die USV aber stärker belasten.

Nehmen wir einen Elektromotor mit einem Leistungsfaktor von 0,8.

Dann gilt:

800 W / 0,8 = 1.000 VA

Das bedeutet:

  • 800 W Wirkleistung werden tatsächlich genutzt
  • die USV muss aber 1.000 VA Scheinleistung bereitstellen können

Die Differenz ist nicht einfach verlorene Energie.

Ein Teil davon entsteht durch Blindleistung.


Was ist Blindleistung?

Bei bestimmten elektrischen Geräten sind Strom und Spannung zeitlich etwas gegeneinander verschoben.

Das tritt zum Beispiel bei:

  • Elektromotoren
  • Transformatoren
  • Spulen
  • Kondensatoren
  • bestimmten Netzteilen

auf.

Ein Teil der Energie pendelt dabei zwischen Stromquelle und Verbraucher hin und her.

Diese Energie wird nicht dauerhaft als Nutzleistung umgesetzt, belastet aber trotzdem Leitungen, Netzteile und eine USV.

Deshalb können:

VA größer sein als W

Das ist der Grund, warum man bei der Dimensionierung einer USV nicht nur auf Watt schauen sollte.


Beispiel 1: Elektromotor

Ein Elektromotor benötigt:

800 W Wirkleistung

Der Leistungsfaktor beträgt:

0,8

Dann ergibt sich:

800 W / 0,8 = 1.000 VA

Die USV muss also für mindestens:

800 W und 1.000 VA

ausgelegt sein.

Mit einer Reserve von 25 %:

800 W × 1,25 = 1.000 W

1.000 VA × 1,25 = 1.250 VA

Die USV sollte also ungefähr:

1.000 W und 1.250 VA

bereitstellen können.

Hier ist die Scheinleistung besonders wichtig, weil der Unterschied zwischen Watt und VA deutlich ist.


Beispiel 2: Moderne IT-Hardware

Bei moderner IT-Hardware sieht das meist deutlich besser aus.

Server, NAS-Systeme und moderne PC-Netzteile besitzen häufig eine aktive Leistungsfaktorkorrektur, kurz PFC.

Dadurch liegt der Leistungsfaktor oft sehr nah bei 1.

Nehmen wir wieder:

800 W Wirkleistung

und einen Leistungsfaktor von:

0,95

Dann gilt:

800 W / 0,95 ≈ 842 VA

Das bedeutet:

  • 800 W Wirkleistung
  • nur etwa 842 VA Scheinleistung

Der Unterschied ist also relativ klein.

Mit 25 % Reserve:

800 W × 1,25 = 1.000 W

842 VA × 1,25 ≈ 1.053 VA

Für eine grobe Planung reicht bei moderner IT-Hardware deshalb oft die Watt-Leistung plus Reserve als erster Anhaltspunkt.

Den VA-Wert sollte man trotzdem immer mit prüfen.


Warum kann man die Scheinleistung bei IT-Hardware oft fast vernachlässigen?

Der Grund ist der hohe Leistungsfaktor moderner Netzteile.

Je näher der Leistungsfaktor an 1 liegt, desto kleiner ist der Unterschied zwischen:

Wirkleistung in Watt

und

Scheinleistung in VA

Beispiel:

Leistungsfaktor 0,8

800 W → 1.000 VA

Leistungsfaktor 0,95

800 W → 842 VA

Man sieht deutlich: Bei moderner IT-Hardware liegen Watt und VA viel näher zusammen.

Deshalb ist die Scheinleistung hier zwar nicht bedeutungslos, aber in der Praxis oft weniger kritisch als bei Motoren, Pumpen, Klimageräten oder älteren elektrischen Geräten.


Wie groß sollte die USV also sein?

Für eine einfache Planung kann man so vorgehen:

  1. Leistungsaufnahme aller Geräte in Watt addieren.
  2. Leistungsfaktor berücksichtigen, wenn er bekannt und deutlich kleiner als 1 ist.
  3. Etwa 20 bis 25 % Reserve einplanen.
  4. Prüfen, ob die USV sowohl bei Watt als auch bei VA ausreichend dimensioniert ist.

Ein wichtiger Punkt:

Eine USV mit beispielsweise 1.500 VA kann je nach Modell trotzdem nur 900 oder 1.000 Watt Ausgangsleistung liefern.

Deshalb immer beide Werte beachten.


Merksatz

Watt zeigt, wie viel Leistung ein Gerät tatsächlich nutzt.

VA zeigt, wie stark die USV insgesamt belastet wird.

Je näher der Leistungsfaktor an 1 liegt, desto kleiner ist der Unterschied zwischen Watt und VA.

Bei modernen IT-Systemen ist der Leistungsfaktor meist sehr gut. Bei Elektromotoren, Klimageräten oder älteren Geräten sollte die Scheinleistung dagegen besonders berücksichtigt werden.


Wie lange muss eine USV durchhalten?

Eine USV muss nicht zwangsläufig mehrere Stunden Strom liefern.

In vielen IT-Umgebungen reichen bereits einige Minuten. Die Zeit muss ausreichen, um:

  • kurze Stromausfälle vollständig zu überbrücken oder
  • bei einem längeren Ausfall die Systeme kontrolliert herunterzufahren.

Bei größeren Anlagen wird eine USV häufig mit einem Netzersatzaggregat kombiniert.

Dann läuft der Vorgang vereinfacht so ab:

Stromausfall → USV übernimmt sofort → Generator startet → Generator übernimmt die Versorgung

Die USV überbrückt also die Zeit zwischen dem Stromausfall und der stabilen Versorgung durch das Notstromaggregat.


Monitoring und automatischer Shutdown

Eine moderne USV sollte möglichst in das IT-Monitoring eingebunden werden.

Über SNMP oder eine Netzwerkmanagementkarte lassen sich beispielsweise überwachen:

  • Stromausfall
  • Batteriezustand
  • Überlast
  • Temperatur
  • verbleibende Laufzeit
  • Batteriefehler

Bei einem längeren Stromausfall kann anschließend automatisch ein kontrollierter Shutdown gestartet werden.

Bei einer Virtualisierungsumgebung kann der Ablauf beispielsweise so aussehen:

Virtuelle Maschinen herunterfahren → Dienste und Storage beenden → Hypervisor herunterfahren

Monitoring, regelmäßige Selbsttests und eine dokumentierte Wartung sind deshalb ein wichtiger Bestandteil eines zuverlässigen USV-Konzepts. USV neu

Auch das BSI empfiehlt für Server eine ausreichend dimensionierte unterbrechungsfreie Stromversorgung und weist darauf hin, dass die Überbrückungszeit nach Änderungen an den Verbrauchern erneut geprüft werden sollte. BSI


Batterien sind Verschleißteile

Eine USV kann technisch vollkommen in Ordnung sein und trotzdem beim nächsten Stromausfall versagen, wenn die Batterie gealtert ist.

Deshalb gehört die Batterie zu den wichtigsten Wartungspunkten.

Bleiakkus

Klassische USV-Systeme verwenden häufig VRLA-Bleiakkus.

Sie sind:

  • bewährt
  • relativ günstig
  • weit verbreitet

Allerdings sind sie schwer und altern mit der Zeit. Je nach Temperatur, Belastung und Ladezyklen müssen sie nach einigen Jahren ausgetauscht werden. USV neu

Lithium-Ionen und LiFePO₄

Bei neueren USV-Systemen kommen zunehmend Lithium-basierte Batterien zum Einsatz.

Sie bieten unter anderem:

  • geringeres Gewicht
  • weniger Platzbedarf
  • längere Lebensdauer
  • höhere Zyklenfestigkeit

Dafür sind sie in der Anschaffung meist teurer.

Unabhängig von der Batterietechnik gilt: Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer deutlich. Eine USV sollte deshalb nicht in einem schlecht belüfteten oder dauerhaft zu warmen Raum betrieben werden.


Eine USV ersetzt kein Backup

Eine USV und ein Backup erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Die USV schützt vor Problemen mit der Stromversorgung.

Ein Backup schützt beispielsweise vor:

  • versehentlichem Löschen
  • Hardwaredefekten
  • Ransomware
  • beschädigten Daten
  • Fehlbedienung

Vereinfacht kann man sagen:

USV = Verfügbarkeit

Backup = Wiederherstellbarkeit

Eine sichere IT-Infrastruktur benötigt normalerweise beides.


Vorteile einer USV

  • Schutz vor Stromausfällen
  • kontrolliertes Herunterfahren von Systemen
  • höhere Verfügbarkeit
  • Schutz empfindlicher IT-Geräte
  • je nach Bauart bessere Spannungsqualität
  • automatische Alarmierung und Monitoring
  • Überbrückung bis zum Start eines Generators

Nachteile einer USV

  • zusätzliche Anschaffungskosten
  • Batterien müssen regelmäßig geprüft und ersetzt werden
  • Wartungsaufwand
  • zusätzlicher Platzbedarf
  • Wärmeentwicklung
  • zusätzliche Energieverluste
  • sorgfältige Dimensionierung erforderlich

Fazit

Eine USV ist ein wichtiger Baustein für die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit einer IT-Infrastruktur.

Für einzelne PCs und weniger kritische Geräte kann eine Offline-USV ausreichen. Für NAS-Systeme, Netzwerkkomponenten und kleinere Server ist eine Line-Interactive-USV häufig ein guter Kompromiss. Bei geschäftskritischen Servern, Storage-Systemen oder Virtualisierungsplattformen bietet eine Online-USV den höchsten Schutz.

Entscheidend ist aber nicht nur die Wahl des USV-Typs. Ebenso wichtig sind eine ausreichende Dimensionierung, passende Überbrückungszeit, Monitoring, automatisierte Shutdown-Prozesse und regelmäßige Batterietests.

Eine USV sollte deshalb nicht einfach nur installiert werden. Sie muss Teil des gesamten Sicherheits- und Notfallkonzepts sein.

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